Diese Tour sind Gitte und ich schon im Jahr 2020 und dann nochmals mit Freunden im Jahr 2021 gefahren. Dieses Jahr waren wir aber zum Teil auf einer etwas abgeänderten Strecke unterwegs.
Mit drei Autos auf denen unsere E-Bikes geladen waren fuhren wir heute zu sechst zum Startpunkt nach Lappersdorf, kurz hinter Regensburg. Wir starteten um 9:15 Uhr mit unseren Rädern auf dem Regentalradweg. Unser Weg führte uns nur sehr leicht ansteigend immer dem Fluß Regen entlang über Regenstauf, Marienthal, Stefling bis nach Muckenbach kurz hinter Nittenau. Im Landgasthof Schmidbauer waren alle Tische auf der großen Terrasse reserviert. Zum Glück hatte auch ich für uns schon am Tag zuvor telefonisch einen Tisch für die Mittagspause reserviert. Pünktlich um 11:30 Uhr kamen wir dort an. Die Getränke und das Essen wurden sehr schnell serviert.













Nach der Pause fuhren wir noch eine kurze Strecke auf dem Regentalradweg bis nach Tiefenbach. Hier verließen wir den Regentalradweg, da wir jetzt ja zum Falkensteinradweg fahren wollten. Dieses Jahr hatte ich für die Fahrt zum Falkensteinradweg die offiziell ausgewiesene Radstrecke ausgewählt. Dieser Weg führte zuerst auf einer schmalen geteerten Straße hoch, dann ging es aber auf einer Schotterstraße in den Wald weiter. Der Weg durch den Wald führte mehrmals in die Höh, dann wieder runter und kurz vor Nahenfürst steil nach oben. Jetzt ging es auf einer schmalen Teerstraße weiter, die aber stetig anstieg bis wir Hönighof und dann die Ortschaft Wald erreichten. Einige aus unserer Gruppe meinten, daß die Strecke vor drei Jahren einfacher zu befahren war.
Jetzt hatten wir den Falkensteinradweg erreicht, der uns fast immer leicht bergab Richtung Regensburg führte. Es ging vorbei an Hauzendorf, Erlbach, Bernhardswald und dem Schloß Schönberg bis Wenzenbach.





In Wenzenbach legten wir dann noch eine Eis- bzw. Kaffeepause ein, bevor es nach Regensburg und dann wieder den Regen entlang bis nach Lappersdorf und den Parkplatz Pielmühle zu unseren Autos ging. Mit den Autos fuhren wir dann in die Hallertau zurück.
Wir sind uns alle einig: Es war eine sehr schöne, gemütliche Radtour – bis auf die Strecke durch den Wald zwischen dem Regentalradweg und dem Falkensteinradweg – bei super Radlwetter.

