Heute fährt der Freizeitbus in diesem Jahr zum letzten mal und wir sind dabei.
Auf meine Anfrage schlossen sich uns beiden überraschenderweise gleich fünf weitere Paare unserer Radlergruppen an. Schon am Tag vor dem Start hatte ich daher 12 Plätze für uns im Bus und am Radanhänger reserviert. So starteten wir pünktlich um 10:50 Uhr zu sechs in Rudelzhausen und in Au kamen dann weitere sechs Radlerfreunde mit ihren E-Bikes dazu. Ohne weiteren Halt fuhr der Freizeitbus dann nach Freising zum Busbahnhof. Schnell waren unsere E-Bikes ausgeladen und wir machen uns zur Abfahrt bereit.




Auf einer Fahrradstraße ging es aus Freising hinaus, immer in der Nähe der Moosach nach Marzling. Der Weg führte uns jetzt an die Isar und weiter immer der Isar entlang auf sehr gut befahrbaren Kieswegen. Vorbei an Hangenham und Oberhummel führte uns der Weg in den Isarauen bis Moosburg.





Wir überquerten die Isar und fuhren dann nach Volkmannsdorferau. Kurz danach ging es am Zusammenfluß der Amper und der Isar wieder auf die andere Isarseite. Bis zum Bruckberger Bahnhof waren wir jetzt auf der Straße unterwegs. Dann ging es durch Wohnstraßen in Bruckbergerau bis wir wieder auf den Radweg an der Staatsstraße kamen. Jetzt waren es nur noch wenige hundert Meter bis wir den Biergarten Ellermühle unser Ziel für die Mittagspause erreicht hatten.








Im Biergarten Ellermühle ist zwar Selbstbedienung angesagt, aber es gab gewohnt gute Speisen, die vom Küchenpersonal sehr schnell ausgegeben wurden. So konnten wir uns gut für die Fahrt nach Rudelzhausen stärken.
Über Gündlkofen, Widdersdorf und Engelsdorf erreichten wir Gammelsdorf. Weiter ging es nach Margarethenried und dann durch den Grafendorfer Forst. Hier entschlossen wir uns nicht gleich nach Hause, sondern zum Abschluß des schönen Radlertages noch in den Biergarten nach Au zu fahren.







Jetzt um 16 Uhr waren im Biergarten noch fast keine Gäste, aber es gab natürlich schon das gute Auer Bier. Dimi spendierte uns dazu eine Portion Obazdn mit Brezen. Natürlich war das zu wenig für uns, so daß ich noch zwei weitere Portionen mit Brezen und Brot für unsere Radlergruppe spendierte. Nach einigen Getränken war es dann Zeit für die Heimfahrt. Wir verabschiedeten uns und fuhren dann zu den jeweiligen Heimatorten. Es war wieder eine sehr schöne Radtour.
Schon fast zu Hause kehrten Gitte und ich dann aber nochmals um, da wir unterwegs Freunde von uns im Garten sitzen gesehen hatten. Hier genossen wir dann eine letzte halbe Bier, bevor auch wir nach Hause fuhren.

