Für die zweite Tagestour 2004 hatte ich eine Strecke im Altmühltal ausgesucht. Am 08.Juni packten Robert, Georg und ich unsere Räder auf meinen Audi. Wir fuhren über die Autobahn München-Nürnberg bis zur Ausfahrt „Altmühltal-Kinding“.
Wir parkten unser Auto direkt an der Ausfahrt und fuhren mit den Rädern ins Anlautertal. Über Enkering und Erlingshofen ging es immer im Tal der Anlauter, meistens auf gut ausgebauten, geschotterten Radwegen, bis nach Titting. Einige Kilometer weiter verließen wir das Anlautertal und fuhren auf einem Schotterweg durch den Wald Richtung Eichstätt hoch. Der gut ausgeschilderte Radweg führte uns über Kaldorf, Heiligenkreuz und Geländer, hauptsächlich durch den Workerszeller und Schernfelder Forst nach Schernfeld. Von hier aus fuhren wir auf der Straße weiter bergab bis nach Dollnstein. In Dollnstein legten wir unsere Mittagspause ein. Wir waren bisher etwa 40 km geradelt.
Nach der Pause fuhren wir entlang der Altmühl nach Eichstätt. Hier kamen wir direkt an einer Eisdiele vorbei, so dass uns nichts überblieb, als eine kurze Eispause einzulegen. Über Landershofen, Pfünz, Walting und Gungolding erreichten wir, immer entlang der vielen Windungen der Altmühl, Kipfenberg. Von hier aus war es nicht mehr weit nach Kinding, unserem Startort. Wir hatten an diesem Tag insgesamt 96 km per Fahrrad zurückgelegt. Über die Autobahn fuhren wir wieder zurück nach Rudelzhausen.
Mein Fazit: Es war eine schöne Tagestour, bei der wir auf den ersten Kilometern einige Höhenunterschiede auf Schotterwegen zurückgelegt haben. Dafür verlief der zweite Teil der Tour beinahe eben entlang der Altmühl. Diese Tour können wir durchaus wieder mal machen.
